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Auto überschlägt sich in Wülfrath

Fahrer und Beifahrerin leicht verletzt nach Unfall mit Mazda 2 auf Lindenstraße. Polizei leitet Verfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung ein.

Am Dienstagvormittag überschlug sich ein Auto, die Insassen blieben leichtverletzt.
Foto: Presseportal.de

Wülfrath (ost)

Am Dienstagmorgen, dem 29. September 2026, verlor ein 62-jähriger Fahrer in Wülfrath die Kontrolle über seinen Mazda 2. Das Fahrzeug geriet von der Straße ab, überfuhr eine Mittelinsel und überschlug sich. Sowohl der Fahrer als auch die Beifahrerin wurden glücklicherweise nur leicht verletzt.

So ereignete sich der Unfall nach den bisherigen Informationen:

Um 10 Uhr fuhr ein 62-jähriger Wülfrather mit seinem Mazda 2 die Lindenstraße in Richtung Düsseler Straße entlang. An der Einmündung zum Holunderweg kam er von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Verkehrszeichen auf einer Mittelinsel und überschlug sich. Der Mazda kam stark beschädigt auf der Gegenfahrbahn zum Liegen.

Bis die alarmierten Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr eintrafen, wurden der Fahrer und seine 71-jährige Beifahrerin von Ersthelfern versorgt, die nur leichte Verletzungen erlitten.

Der nicht mehr fahrbereite Mazda wurde abgeschleppt.

Die Polizei leitete ein Verfahren gegen den Fahrer ein, da der Verdacht auf Straßenverkehrsgefährdung bestand. Der Fahrer gab an, den Unfall aufgrund eines Sekundenschlafs verursacht zu haben.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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