Die Polizei warnt vor Wertgegenständen im Auto. Eine Serie von Autoaufbrüchen in Neuss führte zur Festnahme eines Verdächtigen.
Autoaufbrecher in Neuss festgenommen

Neuss (ost)
Es wird allen Fahrzeughaltern dringend empfohlen, keine Wertgegenstände im Auto zu lassen – insbesondere nicht sichtbar. Denn abgestellte Autos sind häufig das Ziel von Kriminellen, die schnell an Wertsachen oder Bargeld gelangen wollen. Es ist wichtig zu verstehen, dass das Auto kein Tresor ist. Wenn Wertgegenstände oder Kleidung von außen sichtbar sind, kann das eigene Fahrzeug leicht zum Ziel von Dieben werden. Stellen Sie daher immer sicher, dass Sie alle Wertgegenstände mitnehmen, wenn Sie Ihr Auto verlassen – auch wenn es nur für kurze Zeit ist.
Derzeit ermittelt die Polizei in einer Serie von Autoeinbrüchen, die sich in den Nächten zwischen Freitag, dem 11. September, und Sonntag, dem 13. September, in Neuss ereignet haben. In der Innenstadt, auf der Furth sowie in den Vierteln Augustinus und Dreikönig, in Hammfeld und Pomona wurden insgesamt 18 Fahrzeuge beschädigt und durchsucht. Dabei wurden Gegenstände aus den Autos gestohlen – darunter ein Fahrrad.
In der Nacht zum Samstag, dem 12. September, beobachteten Zeugen gegen 2:45 Uhr einen der Diebstähle und alarmierten die Polizei. Die Beamten entdeckten an der Körnerstraße in Neuss ein aufgebrochenes Auto und in der Nähe eine verdächtige Person, die der Beschreibung der Zeugen entsprach. Der Mann, gegen den ein Haftbefehl vorlag, wurde vorläufig festgenommen.
Das Kriminalkommissariat 14 hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen, untersucht mögliche Verbindungen zwischen den Taten und prüft, ob der Festgenommene in Verbindung damit steht. Zeugen, die weitere verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14015)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








