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Autoaufbrüche in Essen

Drei Männer brachen drei Pkw auf, Diensthund stellt Tatverdächtigen. Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.

Foto: unsplash

Essen (ost)

45307 E.-Kray: Heute früh am Morgen (20. August) haben drei Männer drei geparkte Autos in den Straßen Steeler Pfad und Zum Oberhof aufgebrochen. Während der sofort eingeleiteten Fahndung konnte einer der Verdächtigen von einem Diensthund gestellt werden. Die Polizei bittet um Zeugen.

Um 2:20 Uhr beobachtete ein Zeuge drei Männer, wie sie mehrere geparkte Autos offensichtlich gewaltsam geöffnet haben. Die alarmierten Einsatzkräfte fanden einen aufgebrochenen VW Golf in der Straße Steeler Pfad / Köllmannstraße sowie einen aufgebrochenen Skoda Roomster und einen Suzuki SX4 in der Straße Zum Oberhof.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Einsatzkräfte einen der Verdächtigen im angrenzenden Südpark festnehmen. Der Mann befand sich in einem Gebüsch und reagierte zunächst nicht auf die wiederholten Aufforderungen der Beamten, seine Hände aus den Taschen zu nehmen und das Gebüsch zu verlassen. Nachdem ein Diensthundeführer den Mann mehrmals gewarnt hatte, biss der Diensthund in das rechte Bein des Verdächtigen. Daraufhin schlug der Mann mehrmals auf den Kopf des Hundes. Er hörte erst auf, als er seine Gegenwehr einstellte und der Diensthund von ihm abließ.

Die Beamten identifizierten den Verdächtigen als einen 20-jährigen Essener mit deutscher Staatsangehörigkeit. Er wurde durch den Biss leicht verletzt und zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort lehnte er weitere Behandlung ab. Anschließend wurde der 20-Jährige erkennungsdienstlich behandelt.

Gegen den 20-Jährigen und die beiden bisher unbekannten Verdächtigen wird wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen in drei Fällen ermittelt.

Zeugen, die Hinweise auf die beiden flüchtigen Verdächtigen geben können oder die Tat und die anschließende Flucht beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de bei der Polizei Essen zu melden. /RB

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Es gab 3.764 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte auf den Straßen Nordrhein-Westfalens.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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