Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter wurde zu zwei Unfällen auf der Autobahn A3 gerufen. Mehrere Personen wurden verletzt, darunter auch Insassen eines Reisebusses.
Autobahn A3: Zwei Unfälle, mehrere Verletzte

Königswinter (ost)
Am Samstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Königswinter zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 in Richtung Frankfurt gerufen. Ein weiterer Unfall ereignete sich im Stau. Es gab mehrere Verletzte.
Gegen 15 Uhr kam ein Auto hinter dem Parkplatz Logebachtal von der Straße ab. Das Fahrzeug der Mittelklasse überschlug sich mehrmals und landete auf den Rädern im Grünstreifen. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und half dem Rettungsdienst bei der Erstversorgung der Verletzten. Trümmerteile wurden von der Straße entfernt. Beide Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Eine Fahrspur blieb während der Rettungsarbeiten gesperrt. Während des Einsatzes kam es im Stau zu einem Auffahrunfall zwischen einem Reisebus und einem Auto. Die Insassen des Autos wurden verletzt. Der Reisebus war zur Unfallzeit voll besetzt. Die Passagiere blieben unverletzt. Zwei weitere Rettungswagen wurden zur Versorgung der Verletzten gerufen. Eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr half auch hier bei der Absicherung der Unfallstelle und bei den Aufräumarbeiten. An dem Einsatz waren 14 Feuerwehrleute der Löscheinheit Ittenbach der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter beteiligt, ebenso wie insgesamt vier Rettungswagen und ein Notarzt. Nach etwa zwei Stunden übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








