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Autobrand in Rheurdt

Am Montagabend wurde die Löscheinheit Rheurdt zu einem Fahrzeugbrand auf dem Niederend alarmiert. Das besonnene Eingreifen von Anwohnern verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf Bäume und weitere Fahrzeuge.

Zwei Trupps bekämpften erfolgreich die Flammen
Foto: Presseportal.de

Rheurdt (ost)

Am Montagabend wurde die Feuerwehreinheit Rheurdt zu einem Autobrand auf dem Niederend zwischen dem Kreisverkehr und der B510-Brücke gerufen. Aufgrund eines Motorschadens geriet das Fahrzeug im Motorraum in Brand. Die ersten Löschversuche mit Feuerlöschern von Anwohnern und anderen Verkehrsteilnehmern waren nicht erfolgreich. Dank des ruhigen Eingreifens von Anwohnern, die das brennende Auto von einer Einfahrt zurück auf die Straße zogen, konnte ein mögliches Übergreifen der Flammen auf Bäume und andere Fahrzeuge verhindert werden. Die Fahrerin konnte unverletzt und eigenständig aus dem Fahrzeug aussteigen. Die ersten Einsatzkräfte des HLF20 begannen sofort mit der Brandbekämpfung und der Sicherung der Einsatzstelle. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz vor und konnten schnell das Feuer löschen. Zur Kühlung des Motorraums wurde später Schaummittel eingesetzt. Nach etwa 45 Minuten wurde das Fahrzeug abgeschleppt und die Straße gereinigt. Aufgrund von kontaminiertem Löschwasser und Schaummittel, die in die Kanalisation gelangten, wurde auch der Niersverband zur Einsatzstelle gerufen.

Nach ungefähr 90 Minuten war der Einsatz für die 11 Einsatzkräfte beendet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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