Mehrere Diebstähle aus Kfz ereigneten sich in Greven. Täter erbeuteten Geld, Spiele und Taschen. Polizei bittet um Hinweise.
Autoeinbrüche in Greven

Greven (ost)
Am Freitag (04.09.) zwischen 16.00 Uhr und 17.30 Uhr wurde die vordere Seitenscheibe eines weißen Renault Twingo von unbekannten Tätern eingeschlagen. Das Fahrzeug war auf der Naendorfstraße abgestellt. Die Täter erbeuteten einen roten Rucksack, der später von einem Passanten in der Nähe gefunden wurde.
An der Gutenbergstraße, die an die Kerkstiege angrenzt, wurde ebenfalls die vordere Seitenscheibe eines weißen Cupra Formentors eingeschlagen. Die Tat ereignete sich zwischen Samstag (05.09.), 20.00 Uhr und Sonntag (06.09.), 11.15 Uhr. Die Täter erbeuteten einen höheren einstelligen Geldbetrag.
Unbekannte Täter haben am Samstag (05.09.) zwischen 23.30 Uhr und 23.48 Uhr die hintere linke Seitenscheibe eines weißen BMW (3-er Reihe) zerstört. Das Fahrzeug war in der Nähe der Königstraße an der Martinischule abgestellt. Die Täter stahlen nach ersten Informationen eine Einkaufstasche mit Playstation-Spielen, Sammelautos und Flohmarktutensilien im unteren dreistelligen Eurobereich. Zwei dunkel gekleidete Personen wurden von einer Zeugin bei der Tat beobachtet. Die Zeugin informierte sofort die Polizei. Die Täter konnten in unbekannte Richtung fliehen und wurden nicht mehr gefunden.
Ein anderer Zeuge beobachtete am Samstag (05.09.) um 02.30 Uhr eine Tat am Uhlandweg. Vier unbekannte jugendliche Täter schlugen angeblich die vordere Seitenscheibe eines schwarzen Ford Fiesta ein. Informationen über die Beute sind derzeit nicht verfügbar.
Ob es sich bei den Taten um die gleichen Täter handelt, wird noch ermittelt.
Die Polizei bittet um Hinweise. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Wache in Greven unter der Telefonnummer 02571/928-4455 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








