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Autofahrer in Drensteinfurt unter Alkoholeinfluss gestoppt

Ein Zeuge meldete einen Autofahrer in Drensteinfurt, der Schlangenlinien fuhr. Der 23-jährige Bünder hatte keinen Führerschein dabei und wurde gestoppt.

Foto: unsplash

Warendorf (ost)

Am Montag (07.09.2026, 14.24 Uhr) informierte ein Augenzeuge die Polizei in Drensteinfurt über einen Autofahrer, der auffällig in Schlangenlinien fuhr.

Der genannte Fahrer wurde auf der L 851 in Richtung Sendenhorst gestoppt und überprüft. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab ein positives Ergebnis, zudem hatte der 23-jährige Bünder keinen Führerschein dabei.

Die Polizisten untersagten ihm die Weiterfahrt und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wobei 63.352 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 56.367 Verdächtige, darunter 49.610 Männer, 6.757 Frauen und 16.655 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 73.917, wobei 65.532 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 57.879 Verdächtige, darunter 51.099 Männer, 6.780 Frauen und 18.722 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 73.917 Fälle betrafen, ist Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Drogenraten im Land.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 aus, was 2.13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87.36% der Gesamtzahl ausmacht. Von den Unfällen ereigneten sich 55296 innerorts (8.68%), 17437 außerorts (2.74%) und 6889 auf Autobahnen (1.08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte auf den Straßen Nordrhein-Westfalens.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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