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Autofahrerin kollidiert in Krefeld mit mindestens vier Fahrzeugen

Die 40-Jährige war am Dienstag (3. November 2026) gegen 20:45 Uhr stark alkoholisiert unterwegs. Die Polizei entnahm ihr eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher, sie erwartet eine Strafanzeige.

Foto: unsplash

Krefeld (ost)

Am Dienstag (3. November 2026) bemerkte ein Zeuge gegen 20:45 Uhr die unsichere Fahrweise einer 40 Jahre alten Frau. Die Krefelderin war im Bereich der Hülser Straße zeitweise auf dem Geh- und Radweg unterwegs und stieß mit mindestens vier Fahrzeugen zusammen, die am Fahrbahnrand abgestellt waren. Die Beamten trafen die stark alkoholisierte Frau schließlich an ihrer Wohnadresse an. An ihrem Wagen befanden sich rundum erhebliche Schäden. Anschließend entnahm man der Frau eine Blutprobe und stellte ihren Führerschein sicher; zudem erwartet sie eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss.
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Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Drogendelikte von 70.510 im Jahr 2022 auf 73.917 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 4,8 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Fälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 63.352 auf 65.532, während die Zahl der Tatverdächtigen von 56.367 auf 57.879 stieg. Darunter waren 2023 insgesamt 51.099 männliche und 6.780 weibliche Tatverdächtige; 2022 waren es 49.610 beziehungsweise 6.757. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 16.655 auf 18.722 zu.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

In Nordrhein-Westfalen wurden 2023 insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle registriert. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden (9,92 %), 13.559 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden (2,13 %), 3.764 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,59 %) und 556.792 übrige Sachschadensunfälle (87,36 %). Nach Ortslage wurden 55.296 Unfälle innerorts (8,68 % aller Unfälle), 17.437 außerorts ohne Autobahnen (2,74 %) und 6.889 auf Autobahnen (1,08 %) erfasst. Dabei gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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