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Autofahrerin kollidiert mit Auflieger: 58-Jährige verstirbt bei Unfall auf der A2

Eine 58-jährige Frau verstarb, nachdem sie mit ihrem PKW auf eine Sattelzugmaschine aufgefahren war. Die Unfallursache wird weiter untersucht.

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Foto: Depositphotos

Dortmund (ost) – Laufende Nummer: 0062

Am 21. Januar gegen 12:25 Uhr ereignete sich auf der A2 in Fahrtrichtung Hannover, kurz hinter der Anschlussstelle Hamm-Uentrop, ein tödlicher Verkehrsunfall. Eine 58-jährige Frau kollidierte mit ihrem Auto mit einer Sattelzugmaschine. Die Frau verstarb. Das Team zur Verkehrsunfallaufnahme des Polizeipräsidiums Dortmund und ein Rettungshubschrauber waren vor Ort.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein 62-jähriger Fahrer aus Portugal mit seiner Sattelzugmaschine auf dem rechten der drei Fahrstreifen der A2 in Richtung Hannover. Kurz nach der Anschlussstelle spürte er einen Aufprall an seinem Anhänger. Er hielt sofort auf dem Seitenstreifen an und sah, dass ein blauer Dacia im Unterfahrschutz des Anhängers feststeckte. Die 58-jährige Frau aus Gelsenkirchen saß am Steuer des Dacia. Ersthelfer leiteten sofort vor dem Eintreffen der Rettungskräfte Erste-Hilfe-Maßnahmen ein.

Die Fahrbahn Richtung Hannover musste temporär gesperrt werden, um den Rettungshubschrauber landen zu lassen. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie kurz darauf verstarb.

Während der Unfallaufnahme durch das Team zur Verkehrsunfallaufnahme waren der rechte und mittlere Fahrstreifen gesperrt. Auch die Anschlussstelle Hamm-Uentrop in Richtung Hannover war während dieser Zeit geschlossen. Der Verkehr staute sich auf bis zu sieben Kilometern Länge. Um 16:50 Uhr war die Unfallaufnahme abgeschlossen und die Fahrbahn konnte wieder freigegeben werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 25.000 Euro.

Die genaue Unfallursache wird derzeit weiter untersucht. Ein medizinischer Hintergrund, der möglicherweise zum Unfall geführt hat, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637365 Unfälle. Davon entfallen 63250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3764, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556792, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 55296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, Schwerverletzte auf 11172 und Leichtverletzte auf 68000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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