Ein 76-jähriger Pedelecfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall in Ratingen schwer verletzt, als eine 37-jährige Autofahrerin seine Vorfahrt missachtete.
Autofahrerin missachtet Vorfahrt: Pedelecfahrer schwer verletzt

Ratingen (ost)
Am Dienstag, den 3. März 2026, ereignete sich in Ratingen an der Kreuzung Max-Planck-Straße / Berliner Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein 76-jähriger Pedelecfahrer schwere Verletzungen erlitt.
Das sind die aktuellen Informationen zum Unfallhergang:
Um 9:15 Uhr versuchte eine 37-jährige Ratingerin mit einem Mercedes C220 von der Max-Planck-Straße auf die Berliner Straße abzubiegen. Dabei übersah sie den Vorrang eines Pedelecfahrers, der auf der Berliner Straße in Richtung A52 unterwegs war. Es kam zur Kollision, bei der der Ratinger schwer verletzt wurde. Die Rettungskräfte wurden gerufen und brachten ihn ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden am Fahrzeug und am Pedelec wird auf etwa 600 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon sind 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 aus, oder 2,13%. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 3.764 Fällen oder 0,59% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








