Mehrere Zigarettenautomaten wurden gewaltsam aufgebrochen, Täter noch unbekannt. Polizei sucht dringend nach Zeugen.
Automatenaufbrüche in Windeck und Eitorf

Windeck/Eitorf (ost)
Zwischen Montag (01. Juni) und Dienstag (02. Juni), um 11:00 Uhr, wurden in Windeck-Herchen und in zwei Ortsteilen von Eitorf insgesamt drei Zigarettenautomaten gewaltsam aufgebrochen.
Ein Zigarettenautomat an der Siegtalstraße in Windeck-Herchen sowie zwei weitere Automaten an der Halfter Straße in Eitorf-Halft und an der Windecker Straße in Eitorf-Alzenbach waren betroffen. Die Täter, die bisher unbekannt sind, brachen jeweils die Warenausgabe der Automaten auf eine bisher unbekannte Weise auf. Es entstand jeweils ein Schaden im vierstelligen Bereich.
Ob die Taten miteinander in Verbindung stehen, wird derzeit ermittelt.
Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Tatzeitraum an den Tatorten etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 02241 541-3421 zu melden. (Ost)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 davon gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, wobei 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass die Kriminalitätsrate in dieser Region besorgniserregend hoch ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








