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Autos aufgebrochen in Ratingen-Lintorf

In der Nacht auf Sonntag, 29. März 2026, brachen Täter in Ratingen-Lintorf in zehn Autos ein. Die Polizei sucht dringend nach Hinweisgebern.

Symbolfoto
Foto: Presseportal.de

Ratingen (ost)

In der Nacht vom Samstag, dem 29. März 2026, ereignete sich in Ratingen-Lintorf eine Serie von Aufbrüchen an zehn Autos. Die Polizei führt Ermittlungen durch und sucht nach Zeugen.

So lauteten die aktuellen Informationen:

In verschiedenen Straßen der Waldseesiedlung brachen ein oder mehrere Täter am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr insgesamt zehn Autos auf. Sie zertrümmerten die Scheiben der meisten betroffenen Autos in den Straßen Zedernweg, Pappelweg, Buchenhain, Am Bruch und Im Grünen Winkel oder öffneten auf unbekannte Weise die Türen. Die Beute bestand hauptsächlich aus Gegenständen von geringem Wert, nur in einem Fall wurden ein vierstelliger Geldbetrag und Dokumente aus einem Auto gestohlen.

Dank einer Videoaufzeichnung kann der Verdächtige wie folgt beschrieben werden:

Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und bittet um Hinweise: Wer hat zur genannten Zeit in der Waldseesiedlung Verdächtiges beobachtet oder kann Informationen zu den Aufbrüchen liefern? Hinweise werden von der Polizei Ratingen unter 02102 9981-6210 jederzeit entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine besorgniserregende Zunahme von Gewaltverbrechen verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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