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Autounfall in Ratingen

Zwei Männer leicht verletzt, hoher Sachschaden entstanden.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Ratingen (ost)

Am Freitag (9. Januar 2026) wurden in Ratingen bei einem Verkehrsunfall zwei Männer leicht verletzt. Außerdem entstand ein beträchtlicher Sachschaden.

Der Vorfall ereignete sich wie folgt:

Um 17:35 Uhr fuhr eine 29-jährige Frau aus Meerbusch mit ihrem Fiat 500 auf der Kaiserswerther Straße in Richtung Hauser Ring. Nach den aktuellen Ermittlungen zum Unfallgeschehen wendete sie plötzlich verbotenerweise, was zu einer Kollision mit dem hinter ihr fahrenden Skoda Octavia eines 57-jährigen Mannes aus Ratingen führte, der nicht mehr ausweichen konnte.

Bei dem Unfall wurden sowohl der 57-jährige Ratinger als auch sein 73-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Sie mussten mit einem Krankenwagen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die 29-jährige Frau aus Meerbusch erlitt einen Schock, blieb ansonsten jedoch glücklicherweise unverletzt.

Beide Autos wurden bei dem Unfall stark beschädigt und waren nicht mehr fahrtüchtig, daher wurden sie anschließend abgeschleppt.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf etwa 20.000 Euro.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtunfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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