Die Polizei suchte nach einem Mann, der mit gestohlenem Auto geflüchtet war. Trotz Hubschraubereinsatz konnte er nicht gefunden werden.
Autoverunfall und geflohen: Polizei fahndete per Hubschrauber

Monheim am Rhein (ost)
In Monheim am Rhein wurde am Dienstag (13. Januar 2026) intensiv nach einem Mann gesucht, der mit einem gestohlenen Auto von einem Unfallort geflohen war. Dabei wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.
Das folgende Ereignis fand statt:
Nach den aktuellen Ermittlungen war der bisher unbekannte Fahrer eines grauen Citroën C5 gegen 13:20 Uhr auf der Schwalbenstraße gegen den Außenspiegel eines geparkten Post-Transporters gefahren und dann in Richtung Opladener Straße geflohen.
Der Postmitarbeiter alarmierte die Polizei und gab das Kennzeichen sowie eine Beschreibung des Wagens weiter. Dadurch stellte die Polizei fest, dass die Kennzeichen am Citroën gestohlen und zur Fahndung ausgeschrieben waren. Ein aufmerksames Streifenteam konnte den flüchtigen Citroen in Monheim finden.
Als sie versuchten, den Fahrer zu kontrollieren, beschleunigte er und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit durch Monheim, bevor er sein Auto in einer Sackgasse abstellte und zu Fuß weiter floh. Bei der Überprüfung des zurückgelassenen Fahrzeugs stellte die Polizei fest, dass auch dieses gestohlen und zur Fahndung ausgeschrieben war.
Die Polizei setzte bei der Suche nach dem Fahrer unter anderem einen Polizeihubschrauber ein – jedoch konnte der Flüchtige nicht gefunden werden.
Die Polizei hat entsprechende Verfahren eingeleitet und fragt:
Wer hat den Fahrer des grauen Citroen C5 möglicherweise gesehen oder kennt ihn sogar? Hinweise nimmt die Polizei in Monheim am Rhein jederzeit unter der Rufnummer 02173 9594-6350 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte wurden 11.172 gezählt und 68.000 Personen wurden leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








