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Bad Driburg: Autos beschädigt, Polizei sucht Zeugen

Unbekannte Täter zerkratzten zwei Pkw in Bad Driburg. Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Bad Driburg (ost)

In Bad Driburg, in der Königsberger Straße, wurden in der letzten Woche zwei Autos beschädigt. Unbekannte Täter haben die Fahrzeuge stark zerkratzt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Laut den bisherigen Informationen wurde ein grauer VW Tiguan zwischen Donnerstag, dem 14. Mai um 10.30 Uhr, und Freitag, dem 15. Mai um 7.20 Uhr, beschädigt. Kratzer wurden am gesamten Fahrzeug festgestellt. In einem anderen Fall wurde am Sonntag, dem 17. Mai, zwischen 16.30 Uhr und 19.40 Uhr, auch ein schwarzer Mercedes-Benz zerkratzt. Die Polizei Höxter hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05271/962-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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