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Bad Oeynhausen: Brand von Altbatterien bei Entsorgungsbetrieb

In der Nacht zum Sonntag, den 11.10.2026, brachen rund 800 Kilogramm Altbatterien in einem Entsorgungsbetrieb in Werste in Flammen aus. Die Feuerwehr führte umfangreiche Löschmaßnahmen durch, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

Foto: Unsplash

Bad Oeynhausen (ost)

In der Nacht vom Samstag, den 11.10.2026, erhielt die Feuerwehr Bad Oeynhausen einen Alarm für einen Brand in einem Entsorgungsbetrieb in Werste.

Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, brannten etwa 800 Kilogramm Altbatterien unter einem Schleppdach neben einer Produktionshalle. Da eine Ausbreitung des Feuers auf die angrenzende Produktionshalle nicht ausgeschlossen werden konnte, begann die Feuerwehr sofort mit umfangreichen Löschmaßnahmen. Die Brandbekämpfung wurde von mehreren Trupps unter Atemschutz durchgeführt, die zwei C-Rohre und den Wasserwerfer eines Tanklöschfahrzeugs einsetzten.

Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht wurde, entfernten Mitarbeiter des Unternehmens die betroffenen Boxen mit Gabelstaplern aus dem Gefahrenbereich. Die verbleibenden Altbatterien wurden dann mit einem Radlader auseinandergezogen, um mögliche Glutnester freizulegen. Diese wurden erneut von der Feuerwehr gelöscht und kontrolliert.

Der Stadtbrandinspektor Dominik Baake leitete den Feuerwehreinsatz vor Ort. Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Beteiligt waren die Feuer- und Rettungswache, die Löschgruppen Werste, Eidinghausen-Wöhren, Wulferdingsen und Volmerdingsen, die Leitung der Feuerwehr, der Einsatzführungsdienst sowie der Einsatzleitwagen der Löschgruppe Dehme. Außerdem waren ein Rettungswagen und die Polizei anwesend.

Während des Einsatzes wurde der Grundschutz für das Stadtgebiet von der Löschgruppe Volmerdingsen sichergestellt. Nach Abschluss der Löscharbeiten überprüfte die Feuerwehr abschließend die Einsatzstelle. Um 01:11 Uhr am Sonntagmorgen übergaben sie die Einsatzstelle an den Betreiber und die Feuerwehr konnte wieder einrücken. Der Einsatz dauerte etwa 90 Minuten. DB/SF

Quelle: Presseportal

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