Ein Fahrstreifenwechsel und Überholmanöver führten zu einem Unfall auf der A 2. Ein Unfallbeteiligter ist flüchtig.
Bad Oeynhausen: Unfall nach Fahrstreifenwechsel

Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- BAB 2- Bad Oeynhausen- Vlotho- Am Dienstagabend, 14.07.2026, ereignete sich nach einem Spurwechsel und einem Überholmanöver ein Unfall auf der A 2. Ein Unfallbeteiligter ist geflohen.
Ein 26-jähriger Extertaler fuhr um 18:10 Uhr mit seinem Opel Corsa auf dem mittleren Fahrstreifen der A 2 in Richtung Dortmund hinter einem schwarzen Auto. Zwischen den Anschlussstellen Bad Oeynhausen und Vlotho West wechselte er zum Überholen auf den linken Fahrstreifen. Der Fahrer vor ihm wechselte ebenfalls auf den linken Fahrstreifen. Der 26-Jährige bremste ab und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Opel berührte die linke Mittelschutzplanke, schleuderte über die Fahrstreifen nach rechts, kollidierte dort mit dem Skoda einer 25-jährigen Bielefelderin und der Leitplanke. Schließlich kam er stark beschädigt zum Stillstand.
Der Fahrer des schwarzen Autos setzte seine Fahrt fort.
Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 15000 Euro.
Die Polizei bittet um Hinweise zum flüchtigen schwarzen Auto, möglicherweise der Marke Skoda, sowie dessen Fahrer.
Zeugenhinweise werden vom Verkehrskommissariat 1 unter 0521-545-0 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren mit 13559 Fällen vertreten, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten lediglich 0.59% aus, mit insgesamt 3764 Vorfällen. Die meisten Unfälle, nämlich 556792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87.36% aller Unfälle ausmacht. Von den Unfällen ereigneten sich 55296 innerorts (8.68%), 17437 außerorts (2.74%) und 6889 auf Autobahnen (1.08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte durch Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








