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Bad Salzuflen: Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfällen auf Tankstellen

Im Zeitraum Mai bis September 2025 wurden vier schwere Raubüberfälle mit einer Schusswaffe in Bad Salzuflen begangen. Wer kann Hinweise zu diesem Paar geben?

Foto: Depositphotos

Lippe (ost)

Zwischen Mai und September 2025 wurden insgesamt vier bewaffnete Raubüberfälle auf Tankstellen in der Bielefelder Straße und Werler Straße in Bad Salzuflen von einem unbekannten Mann und einer unbekannten Frau verübt.

Bis jetzt konnten die Täter nicht identifiziert werden. Gemäß einem Gerichtsbeschluss werden nun Aufnahmen der beiden Verdächtigen aus den Überwachungsvideos veröffentlicht. Diese sind im Fahndungsportal der Polizei NRW zu finden: https://polizei.nrw/fahndung/193538

Personen, die Informationen zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Gesuchten haben, werden gebeten, sich telefonisch unter (05231) 6090 beim lippischen Kriminalkommissariat 2 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Im Notfall wählen Sie die Nummer 110 für Ihre Sicherheit. Da die Verdächtigen möglicherweise bewaffnet sind, informieren Sie unbedingt die Polizei und sprechen Sie die Täter nicht an!

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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