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Bad Salzuflen: Schwerer Verkehrsunfall auf A2

Feuerwehr Bad Salzuflen im Einsatz mit 50 Kräften, ein Toter und drei Verletzte nach Kollision von zwei Pkw und einem Kleintransporter.

Bei einem schweren Unfall am Samstagmorgen auf der A2 in Höhe Bad Salzuflen werden drei Menschen verletzt, einer weiterer verlor sein Leben. Foto Feuerwehr Bad Salzuflen
Foto: Presseportal.de

Bad Salzuflen (ost)

Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nacht zum Samstag (17.10.2026) ist eine Person auf der Autobahn 2 gestorben. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden um 0.15 Uhr zur A2 in Richtung Dortmund gerufen. Zwischen den Anschlussstellen Herford/Bad Salzuflen und Ostwestfalen-Lippe kollidierten aus unbekannten Gründen zwei Autos und ein Kleintransporter. Einige Insassen der Fahrzeuge wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Eine Frau und zwei Männer wurden schwer verletzt, ein weiterer Mann starb noch am Unfallort. Die Trümmer des Unfalls erstreckten sich über die gesamte Fahrbahn auf mehrere hundert Meter. Vier Rettungswagen, zwei Notärzte und etwa 50 Feuerwehrleute kümmerten sich um die Verletzten. Die Drohneneinheit der Feuerwehr Bad Salzuflen wurde eingesetzt, um nach möglicherweise vermissten Personen zu suchen, jedoch erfolglos. Es wurde festgestellt, dass keine weiteren Personen beteiligt waren. Die Löschgruppe Bad Salzuflen sorgte für den Grundschutz. Gegen fünf Uhr konnten die meisten Feuerwehrkräfte abziehen. Die Autobahn Richtung Dortmund blieb bis zum Samstagmittag gesperrt, was zu einem kilometerlangen Stau führte. Die Feuerwehr hat keine Informationen zum Unfallhergang oder zum Schaden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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