Ein sechsjähriges Kind stürzte mit seinem Fahrrad in Bad Wünnenberg und zog sich leichte Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt wurden.
Bad Wünnenberg: Kind bei Fahrradunfall leicht verletzt

Bad Wünnenberg (ost)
Am Abend des Mittwochs, dem 08. April, stürzte ein Kind im Alter von sechs Jahren mit seinem Fahrrad an der Adresse Tredde in Bad Wünnenberg und zog sich dabei leichte Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt wurden.
Nach Angaben des Vaters übte der sechsjährige Junge mit seinem Kinderfahrrad auf der Straße das Slalomfahren. Dazu waren auf der Fahrbahn mit Kreide Schlangenlinien gemalt. Aus unbekannten Gründen, vermutlich aber weil der Junge noch das Radfahren lernte, verlor er die Kontrolle über sein Fahrrad, stürzte und verlor kurzzeitig das Bewusstsein, woraufhin die Eltern die Rettungskette in Gang setzten. Der Junge, der keinen Helm trug, wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Es entstand nur geringer Sachschaden.
Im Rahmen der Landeskampagne #LEBEN ruft die Behörde dazu auf, einen Fahrradhelm zu tragen, der zwar keine Unfälle verhindert, jedoch schwere Kopfverletzungen vermeiden kann. Unter dem Motto „Musste nicht, sollteste aber!“ hat die Polizei in Paderborn eine umfassende Kampagne entwickelt. Alle Informationen sind im Internet unter folgendem Link verfügbar: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/musste-nicht-sollteste-aber-paderborner-polizei-betont-den-fahrradhelm
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Fälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








