Mehrere Verletzte nach Kollision von drei Fahrzeugen am Willy-Brandt-Ring. Sperrung bis 15:40 Uhr.
Baden-Württemberg: Verkehrsunfall in Weeze

Weeze (ost)
Am Dienstag (18. August 2026) ereignete sich gegen 13:30 Uhr am Willy-Brandt-Ring in Weeze ein Verkehrsunfall (die Erstmeldung finden Sie: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/6335759). Nach aktuellen Informationen fuhr ein Mercedes Vito, in dem sich vier Personen (eine 39-jährige Fahrerin, eine 37-jährige Beifahrerin sowie zwei Kinder – alle aus Weeze) befanden, den Willy-Brandt-Ring in Richtung Wellerstraße und plante abzubiegen. Zur Unfallzeit fuhren auch ein VW Golf, in dem ein 22-jähriger Fahrer aus Kalkar saß, und ein Seat Ateca mit vier Insassen (25-jährige Fahrerin, 26-jähriger Beifahrer, 26-jährige Frau und ein weiterer 26-jähriger Mann – alle aus Baden-Württemberg) den Willy-Brandt-Ring in Richtung Wellerstraße. Der Seat Ateca fuhr auf den vor ihm fahrenden VW Golf auf, der anscheinend aufgrund des Verkehrs seine Geschwindigkeit reduziert hatte, und schob ihn in den Mercedes Vito. Bei dem Zusammenstoß wurden die 25-jährige Fahrerin des Seat Ateca und der 22-jährige Mann aus Kalkar schwer verletzt und mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Die vier Insassen des Mercedes Vito wurden leicht verletzt. Die anderen drei Personen aus Baden-Württemberg, Insassen des Seat Ateca, blieben unverletzt. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Sperrung des Willy-Brandt-Ring, zwischen dem Holtumsweg und der London Street, dauerte im Rahmen der Unfallaufnahme bis 15:40 Uhr an. (pp)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








