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Bank-Einbruch in Köln-Mülheim

Einbrecher erbeuten fünfstelligen Bargeldbetrag aus Geldautomat in Selbstbedienungsfiliale, Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Köln (ost)

In der Nacht zum Samstag (9. Mai) haben Einbrecher in Köln-Mülheim einen Geldautomaten in einer Selbstbedienungsfiliale einer Bank gewaltsam geöffnet und einen fünfstelligen Bargeldbetrag gestohlen. Ersten Untersuchungen zufolge drangen die Täter zwischen null und vier Uhr in den Sicherheitsraum der Filiale in der Adam-Stegerwald-Straße ein und knackten den Automaten. Augenzeugenberichten zufolge befanden sich um Mitternacht zwei Männer mit dunklen Haaren von etwa 1,80 Metern Größe vor dem Gebäude. Das Kriminalkommissariat 71 prüft, ob diese dunkel gekleideten Männer mit dem Einbruch in Verbindung stehen und bittet Zeugen, sich telefonisch unter der 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. (ph/ts)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 auf 8126. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 auf 7062, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

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