Eine Frau wurde zu Boden gestoßen und beraubt, der Täter flüchtete mit einem grünen Herrenrad. Hinweise zur Tat werden erbeten.
Beckum: Raub einer Geldbörse in Wadersloh

Warendorf (ost)
Am Mittwoch (27.05.2026) um 14.50 Uhr ereignete sich in Wadersloh an der Gregor-Waldmann-Straße, vor dem örtlichen Sparkassengebäude, ein Raubüberfall auf eine Geldbörse. Eine 48-jährige Einwohnerin von Wadersloh betrat den Eingangsbereich der Sparkasse, als ihr ein unbekannter Täter entgegenkam. Aufgrund seines verdächtigen Verhaltens verließ die Frau das Gebäude sofort wieder. Der Unbekannte verfolgte sie bis zur Königstraße und stieß sie während des Laufens, was dazu führte, dass sie zu Boden fiel. Dort nahm er ihr die Geldbörse ab, kehrte zur Sparkasse zurück und floh mit einem grünen Herrenfahrrad. Der Täter wird als etwa 30 Jahre alt, männlich, schlank und mit indischem Aussehen beschrieben. Er hatte schwarze Haare. Nach Ermittlungen könnte es sich bei dem Täter um einen 36-jährigen Einwohner von Wadersloh handeln. Zeugen, die weitere Informationen zum Vorfall oder zum Täter haben, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Beckum unter der Telefonnummer 02521/911-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Obwohl die Mordraten in Nordrhein-Westfalen gestiegen sind, war die Region nicht die mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023. Diese traurige Auszeichnung ging an eine andere Region, in der 470 Fälle registriert wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








