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Bedburg: Zeugensuche nach E-Scooterunfall

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht einen unbekannten E-Scooterfahrer, der gegen ein Auto gestoßen und geflüchtet ist. Hinweise werden erbeten.

Foto: Depositphotos

Bedburg (ost)

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit einen unbekannten E-Scooterfahrer, der in Bedburg in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Am Dienstagnachmittag (13. Oktober) stieß er gegen ein parkendes Auto, stürzte und fuhr dann davon. Der Jugendliche, der etwa 15 bis 18 Jahre alt ist, war ungefähr 170 bis 180 Zentimeter groß und trug dunkle Kleidung. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.

Nach ersten Erkenntnissen war eine 26-jährige Autofahrerin gegen 16.30 Uhr auf der Leitstraße unterwegs, als sie anhielt, um den entgegenkommenden E-Scooterfahrer passieren zu lassen. Aus unbekannten Gründen geriet der Zweiradfahrer auf der nassen Straße ins Rutschen und prallte gegen das stehende Auto. Das Elektrokleinstfahrzeug wurde unter das Auto geschoben, und der Jugendliche kam auf der Motorhaube zum Liegen. Er erlitt leichte Verletzungen. Anschließend richtete er seinen E-Scooter auf und flüchtete vom Unfallort.

Die alarmierten Polizeikräfte dokumentierten den Verkehrsunfall und erstatteten eine Anzeige. Weitere Beamte suchten die Umgebung nach dem möglicherweise verletzten Jugendlichen ab. (sc)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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