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Beelen: Einbruch in Werkhalle

Unbekannte Täter brachen in Halle ein, stahlen Kupferstangen. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Warendorf (ost)

Von Freitag (08.05.2026) um 20 Uhr bis Samstag (09.05.2026) um 6 Uhr brachen Unbekannte in eine Halle am Tich in Beelen ein. Die Täter zerstörten eine Scheibe und gelangten so in das Gebäude. Sie stahlen unter anderem Kupferstangen. Haben Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gegend gesehen? Wer kann Informationen über den Einbruch geben? Die Polizei in Warendorf nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 02581/94100-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle an. Im Jahr 2023 wurden 3616 Fälle gelöst, während es 3385 gelöste Fälle im Jahr 2022 gab. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1196 auf 1451 an. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten gemeldeten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023, da in einer anderen Region 27061 Fälle verzeichnet wurden.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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