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Beleidigung durch Radfahrer: Polizei sucht Zeugen

Am Sonntag kam es zu einer Beleidigung im Kreuzungsbereich. Polizei sucht nach unbekanntem Radfahrer und Zeugen.

Foto: Depositphotos

Wachtendonk (ost)

Am Sonntag (16. August 2026) ereignete sich gegen 13:15 Uhr eine Beleidigung an der Kreuzung Dr.-Draeck-Straße / Kuhdyck / Adolf-Kolping-Straße in Wachtendonk. Ein 45-jähriger Mann und eine 50-jährige Frau aus Wachtendonk fuhren auf der Dr.-Draeck-Straße und planten, an der Kreuzung rechts in den Kuhdyck abzubiegen. Nach Angaben der beiden Wachtendonker fuhr an der Kreuzung von links kommend ein bisher unbekannter Verkehrsteilnehmer auf einem Fahrrad in den Bereich und missachtete die geltende Vorfahrtsregel (rechts vor links). Um eine Kollision zu vermeiden, ließ der 45-jährige Mann den Radfahrer passieren und betätigte dann die Hupe, um den Verkehrsteilnehmer auf den Verstoß aufmerksam zu machen. In der Folge kam es zu mehreren Beleidigungen durch den Radfahrer, der nach aktuellen Informationen ein Video mit einem Smartphone aufnahm. Die Geschädigten konnten den unbekannten Radfahrer wie folgt beschreiben:

Im Zuge der Ermittlungen sucht die Polizei Geldern nach dem unbekannten Radfahrer und nach Zeugen. Hinweise werden unter 02831 1250 entgegengenommen. (pp)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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