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Bergheim: Einbruch in Kita und Sporthalle

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach unbekannten Tätern, die in Bergheim-Niederaußem eingebrochen sind. Ermittler bitten um Zeugenhinweise.

Foto: Depositphotos

Bergheim (ost)

Die Polizei bittet um zusätzliche Zeugenhinweise.

Die Behörden des Rhein-Erft-Kreises suchen derzeit nach einem oder mehreren unbekannten Tätern, die am Wochenende (21. bis 23. März) in Bergheim-Niederaußem in eine Kindertagesstätte und die Sporthalle einer angrenzenden Schule eingebrochen sind.

Nach ersten Erkenntnissen haben die Täter eine Tür am Ende einer Feuertreppe der Kindertagesstätte manipuliert, die sich in der Straße „Im Euel“ befindet. Eine weitere Tür vom Gelände der Kindertagesstätte zum angrenzenden Schulhof wies ebenfalls eine stark beschädigte Schließvorrichtung auf.

Das gleiche Spurenbild wie bei der Kindertagesstätte zeigte sich auch am Schloss der Eingangstür der nahegelegenen Sporthalle. Den Ermittlern zufolge deutet vieles darauf hin, dass es sich um dieselben Täter handeln könnte. Im Inneren der Halle haben die Einbrecher mehrere Schranktüren beschädigt. Ob sie etwas gestohlen haben, wird derzeit untersucht.

Die Kriminalbeamten haben bereits an beiden Tatorten umfangreiche Spuren gesichert.

Die zuständigen Ermittler des Kriminalkommissariats 21 nehmen weitere Hinweise von Zeugen zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen unter der 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen. (hw)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – war Nordrhein-Westfalen insgesamt stark betroffen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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