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Bergisch Gladbach: Brand im Dachstuhl eines Wohngebäudes in Refrath

Feuerwehreinsatz erfolgreich beendet, keine Verletzten. Polizei ermittelt zur Brandursache. Straßensperrungen aufgehoben.

Dachstuhlbrand im Stadtteil Refrath
Foto: Presseportal.de

Bergisch Gladbach (ost)

Am Freitagmittag wurde der Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises gegen 11:30 Uhr über den Notruf 112 ein Brand im Dachgeschoss im Stadtteil Refrath gemeldet. Der Vorfall ereignete sich in der Straße Wickenpfädchen.

Die Feuerwehrwachen 1 und 2, die Löschzüge 10 (Refrath) und 7 (Stadtmitte), der Einsatzführungsdienst (B-Dienst) sowie ein Rettungswagen wurden alarmiert.

Schon auf dem Weg zum Einsatzort konnten die ersten Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung feststellen. Ersten Informationen zufolge brach das Feuer während Dachdeckerarbeiten auf einer Baustelle aus. Mehrere Anrufer meldeten der Leitstelle über den Notruf 112 den Brand im Dachgeschoss.

Alle Bewohner des betroffenen Gebäudes und die Arbeiter auf der Baustelle hatten das Haus unverletzt verlassen, bevor die Feuerwehr eintraf.

Die Feuerbekämpfung wurde sowohl von innen als auch von außen unter Atemschutz durchgeführt. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Später mussten im Dachbereich noch Glutnester gefunden und gelöscht werden, wofür Teile der Innenverkleidung geöffnet werden mussten.

Während des Einsatzes wurde die Straße Wickenpfädchen vollständig gesperrt. Auf der Dolmanstraße kam es zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen aufgrund des eingerichteten Bereitstellungsraums.

Der Einsatz konnte um 14:30 Uhr beendet werden. Insgesamt waren etwa 45 Feuerwehr- und Rettungskräfte im Einsatz.

Während des laufenden Einsatzes wurden die verwaisten Feuerwehrwachen 1 und 2 von Einsatzkräften der Löschzüge 6 und 9 besetzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (es)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesopfer, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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