Unbekannte brachen in Einfamilienhaus ein, entwendeten hochwertigen Goldschmuck im mittleren fünfstelligen Bereich. Zeugen werden um Hinweise gebeten.
Bergisch Gladbach: Einbrecher beobachtet bei Flucht, Täter entwendeten Goldschmuck

Bergisch Gladbach (ost)
Am Dienstag (29.09.) brachen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Albert-Dimmers-Straße in Paffrath ein. Während ihrer Flucht wurden sie von einem Zeugen beobachtet. Es wird angenommen, dass die Täter hauptsächlich Goldschmuck gestohlen haben.
Ein Zeuge berichtete, dass er gegen 13:45 Uhr zwei maskierte Männer beobachtete, die aus einem Einfamilienhaus kamen und etwas in ein weißes Auto luden. Als sie den Zeugen bemerkten, stiegen sie sofort ein und fuhren in Richtung Kempener Straße davon.
Die Polizei sprach mit der Bewohnerin des Hauses. Sie sagte aus, dass sie das Haus um 12:20 Uhr verlassen hatte. Die Täter hatten das Innere durchsucht und eine große Menge wertvollen Goldschmucks gestohlen, der auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt wird.
Die Polizei hat eine Strafanzeige erstattet und Spuren gesichert. Zeugen, die weitere Informationen zu diesem Einbruch oder den flüchtigen Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu wenden. (ch)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 2.344 auf 2.614, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, das die meisten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 aufzeichnete, zeigt sich eine besorgniserregende Zunahme der Kriminalität in der Region.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








