Unbekannte brachen erneut in Imbiss ein und stahlen Münzgeld, Mobiltelefone und Lebensmittel. Polizei sucht Zeugen für Hinweise.
Bergisch Gladbach: Imbiss erneut Ziel von Einbrechern

Bergisch Gladbach (ost)
Unbekannte haben in einen Imbiss in der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach eingebrochen. Letzte Woche war der Imbiss in der Straße Am Alten Pastorat bereits das Ziel von Einbrechern.
Am gestrigen Vormittag (23.07.) gegen 10:20 Uhr alarmierte der Besitzer die Polizei und meldete den Einbruch in seinem Imbiss. Unbekannte hatten ein Rolltor hochgehoben und gelangten in den Imbiss. Sie entwendeten Münzgeld, zwei Handys und Lebensmittel.
Der Besitzer gab an, den Imbiss am Abend zuvor (22.07.) gegen 20:30 Uhr verlassen zu haben. Am nächsten Morgen bemerkte er den Einbruch. Die Polizei erstattete Anzeige und veranlasste eine Spurensicherung.
Schon in der vergangenen Woche, zwischen dem 16.07., 20:30 Uhr, und dem 17.07., 10:30 Uhr, hatten Einbrecher den Imbiss aufgesucht und dabei einen vierstelligen Betrag sowie Lebensmittel gestohlen.
Personen, die Informationen zu den beiden Einbrüchen haben, werden gebeten, sich an das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu wenden. (bw)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle. Im Jahr 2022 wurden 3385 Fälle gelöst, während im Jahr 2023 3616 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2789 auf 3069 Personen, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451 Personen. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle, was die gleiche Anzahl wie in Nordrhein-Westfalen war.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








