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Bergisch Gladbach: Ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss gefahren

Ein Bergisch Gladbacher Ehepaar geriet in eine Verkehrskontrolle. Der Mann besitzt seit Jahren keine Fahrerlaubnis mehr und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Foto: Depositphotos

Bergisch Gladbach (ost)

Ein Bergisch Gladbacher Paar wird von der Polizei untersucht. Gestern (25.02.) wurde der Mann bei einer Verkehrskontrolle mit dem Auto seiner Frau erwischt. Der Mann hat seit Jahren keine gültige Fahrerlaubnis mehr und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Gestern Abend, gegen 18:25 Uhr, führte die Polizei eine Kontrolle an einem Auto in der Richard-Seiffert-Straße in Heidkamp durch. Im Auto saß ein 39-jähriger Mann aus Bergisch Gladbach. Der Mann zeigte physische Auffälligkeiten. Er stimmte einem freiwilligen Drogentest zu, der positiv ausfiel. Nach polizeilichen Recherchen wurde ihm bereits vor mehreren Jahren die Fahrerlaubnis entzogen.

Die Polizei brachte ihn zur Polizeiwache Bergisch Gladbach. Dort wurde ihm von einem hinzugezogenen Arzt eine Blutprobe entnommen. Aufgrund des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Einflusses von Betäubungsmitteln ermittelt die Polizei gegen den 39-Jährigen.

Auch die Ehefrau als Fahrzeughalterin wird in einem Ermittlungsverfahren untersucht, da sie verdächtigt wird, seine Fahrt wissentlich erlaubt zu haben. (bw)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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