Die Feuerwehr Rösrath wurde zu einem Brand im Bereich des Lüderichs alarmiert. Einsatzkräfte verhinderten eine weitere Ausbreitung des Feuers und löschten die Flammen ab.
Bergisch Gladbach: Vegetationsbrand am Lüderich

Rösrath (ost)
Am heutigen Tag um 17:34 Uhr wurde die Feuerwehr Rösrath zu einem Brand im Bereich des Lüderichs gerufen.
Die ersten Feuerwehrleute bestätigten den Vorfall. Zwischen der Bahnstrecke der Deutschen Bahn und der Bergstraße war ein Hang in Brand geraten. Aufgrund der Ausbreitung des Feuers wurde die Alarmstufe auf F-Wald erhöht und ein Stadtalarm für die Feuerwehr Rösrath ausgelöst.
Durch einen intensiven Löschangriff konnte eine weitere Ausbreitung verhindert und das Feuer kontrolliert werden. Die Einsatzkräfte führten danach umfangreiche Nachlöscharbeiten durch, die aufgrund des steilen und schwer zugänglichen Geländes zeitaufwändig waren. Insgesamt wurden drei C-Rohre und sieben D-Rohre eingesetzt.
Zur Unterstützung kamen Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Overath und Bergisch Gladbach zum Einsatz. Außerdem half ein ATV (All-Terrain-Fahrzeug) der Feuerwehr Lohmar bei den Maßnahmen im unwegsamen Gelände. Eine Einheit der Feuerwehr Overath übernahm den Brandschutz für das Rösrather Stadtgebiet während des Einsatzes.
Die betroffene Fläche beträgt nach aktuellen Schätzungen etwa 2.500 Quadratmeter.
Gegen 21:00 Uhr waren die Flammen gelöscht.
Eine Brandwache bleibt bis zum Morgen vor Ort. Ab 07:00 Uhr übernimmt die Einheit Hoffnungsthal die Kontrolle der Einsatzstelle und führt bei Bedarf weitere Nachlöscharbeiten durch.
Insgesamt waren etwa 70 Einsatzkräfte der beteiligten Feuerwehren im Einsatz.
Während der Maßnahmen war die Bleifelder Straße vollständig gesperrt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtanzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). 450 Menschen verloren ihr Leben, 11.172 wurden schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








