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Bergneustadt: Sondereinsatz Verkehrsdienst

Polizeikontrollen und Verwarnungen im Oberbergischen Kreis. Geschwindigkeitsverstöße und Ladungssicherung beanstandet.

Foto: Depositphotos

Oberbergischer Kreis (ost)

Am Freitag (10. Juli, 17 Uhr bis 1 Uhr) führte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Kontrollen auf den Straßen durch.

An der Aggertalsperre wurden zahlreiche Motorrad- und Pkw-Tuningkontrollen durchgeführt. Zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen wurden erstellt, da die überprüften Fahrzeuge nicht den Anforderungen der StVZO entsprachen (Erlöschen der Betriebserlaubnis). Darüber hinaus wurden neun Verwarngelder (u.a. wegen Tunings und anderer Verstöße) verhängt.

Auch in Bergneustadt war der Verkehrsdienst aktiv. Auf der Kölner Straße mussten fünf kontrollierte Verkehrsteilnehmer Verwarngelder zahlen (u.a. wegen Tunings und anderer Verstöße). Bei Geschwindigkeitsmessungen in der Talstraße wurden elf Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, die alle zu Verwarnungen führten. Bei zwei Lkw (

Auf der Westtangente (L336) in Wiehl, zwischen dem Kreisverkehr “Hauptstraße” und dem Kreisverkehr “Bahnhofstraße”, war der Verkehr leicht. Ein Verkehrsverstoß wurde festgestellt und mit einem Verwarngeld geahndet.

Auch auf dem Steinmüllergelände zeigten die Beamten Präsenz. Nach den Kontrollen wurden zwei schriftliche Verwarnungen wegen anderer Verstöße ausgestellt.

Erfreulicherweise fielen alle Überprüfungen in Bezug auf die Verkehrstüchtigkeit (Alkohol/Drogen) negativ aus. Insbesondere an der Aggertalsperre und in der Talstraße in Bergneustadt erhielten die Polizisten positive Rückmeldungen und Unterstützung von den Anwohnern.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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