Die Nachwuchsgruppe der Feuerwehr aus Kirchhundem besuchte die Polizeiwache in Olpe. Sie erhielten spannende Einblicke in den Arbeitsalltag der Polizei und durften sogar auf einem Polizeimotorrad Platz nehmen.
Besuch der LöschKids bei Polizeiwache in Olpe

Kirchhundem (ost)
Die LöschKids aus Kirchhundem hatten kürzlich die Gelegenheit, einen aufregenden Blick hinter die Kulissen der Polizei zu werfen. Am 5. März machte sich die Nachwuchsgruppe der Feuerwehr mit insgesamt 21 Kindern auf den Weg zur Polizeiwache in Olpe.
Die Fahrt dorthin war bereits für die jungen Feuerwehrfans ein besonderes Erlebnis: Sie fuhren mit Feuerwehrfahrzeugen von Kirchhundem zur Polizeiwache, darunter einem Gerätewagen und mehreren Mannschaftstransportfahrzeugen.
An der Polizeiwache wurden die Kinder herzlich von den Polizistinnen Tanja und Lisa begrüßt. Während einer Führung durch die Wache erhielten die LöschKids interessante Einblicke in den Arbeitsalltag der Polizei. Sie konnten verschiedene Zellen besichtigen und einen Blick in den Einsatzleitungsraum werfen, der bei größeren Einsätzen oder besonderen Krisensituationen genutzt wird. Auch der Arbeitsplatz, an dem per Computer nach vermissten Personen gesucht und Fahndungen bearbeitet werden, weckte großes Interesse.
Ein Höhepunkt war der praktische Teil des Besuchs: Jedes Kind durfte auf einem Polizeimotorrad Platz nehmen und in einem Streifenwagen sitzen. Als dann auch noch Blaulicht und Sirene eingeschaltet wurden, waren die jungen Besucher begeistert.
Die LöschKids stellten viele neugierige Fragen zur Arbeit der Polizei. Zum Abschluss bedankte sich die Gruppe herzlich bei den beiden Polizistinnen für die Zeit und die spannenden Einblicke in ihren Berufsalltag.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








