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Bielefeld: Alkoholisierter Fahrer nach Schlangenlinienfahrt

Streifenpolizisten stoppten einen 27-jährigen Fahrer nach riskanter Fahrt. Führerschein beschlagnahmt, Blutprobe entnommen.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Zentrum- Streifenpolizisten haben am Samstag, 09.05.2026, einen betrunkenen Autofahrer gestoppt und seinen Führerschein eingezogen.

Während der Streifenfahrt bemerkten Polizisten gegen 03:50 Uhr am Jahnplatz einen Smart. Das Fahrzeug stand mit eingeschaltetem Warnblinklicht vor einem Schnellrestaurant auf dem Busfahrstreifen, wo zwei Personen einstiegen. Als der Smart-Fahrer auf der Alfred-Bozi-Straße weiterfuhr, versuchte er offensichtlich, nach rechts in die Elsa-Brändström-Straße abzubiegen. Er bremste jedoch plötzlich vor der Verkehrsinsel ab und stoppte. Danach fuhr er in leichten Schlangenlinien geradeaus und bog schließlich rechts in die Stapenhorststraße ab.

Nachdem die Streifenbeamten den Autofahrer nach wenigen Metern gestoppt hatten, stieg der 27-jährige Bielefelder schwerfällig aus dem Auto aus. Er musste sich an der Tür festhalten, um nicht zu fallen, und schwankte beim Gehen. Die Polizisten bemerkten Alkoholgeruch bei ihm.

Der Bielefelder bestritt jedoch seinen Alkoholkonsum und behauptete gegenüber den Polizisten, nur ein Eis mit geringem Alkoholgehalt konsumiert zu haben. Der anschließende Alkoholvortest war positiv.

Ein Arzt entnahm ihm im Krankenhaus eine Blutprobe. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet und sein Führerschein wurde eingezogen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63352 auf 65532 stieg, blieb die Anzahl der Verdächtigen relativ konstant, von 56367 auf 57879. Darunter waren 49610 männliche Verdächtige, 6757 weibliche Verdächtige und 16655 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen verzeichneten – 73917 in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich, dass die Situation in dieser Region besonders besorgniserregend ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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