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Bielefeld: Auto brennt auf A44

Ein Autofahrer geriet in Baustelle auf Betongleitschutzwand, Auto kippte und brannte. Ersthelfer löschte Feuer mit Feuerlöscher.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

DE / Bielefeld / Bad Wünnenberg-Helmern / A 44 – In der Nacht vom Mittwoch, 30.09.2026, auf Donnerstag, geriet ein Fahrer in einem Baustellenbereich auf eine aufsteigende Betongleitschutzwand. Das Fahrzeug kippte um und fing Feuer.

Um 21:40 Uhr fuhr ein 31-jähriger Mann aus Holzminden mit einem Ford Fiesta auf der A 44 in Richtung Kassel. Als er zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg und der Anschlussstelle Lichtenau Westfalen in einen Baustellenbereich fuhr, kam er auf eine aufsteigende Betongleitschutzwand. Dadurch wurde das Fahrzeug angehoben und kippte auf das Dach.

Der Fiesta blieb auf dem rechten Fahrstreifen liegen, verlor Betriebsstoffe und geriet in Brand. Ein Ersthelfer bemerkte den Unfall und konnte das Feuer mit einem Feuerlöscher rechtzeitig löschen.

Der Fahrstreifen blieb für die Unfallaufnahme bis 23:25 Uhr gesperrt. Der Verkehr konnte den linken Fahrstreifen während der Unfallaufnahme passieren. Trotzdem bildete sich ein Stau von etwa drei Kilometern.

Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der Fiesta wurde vollständig zerstört. Zudem wurden sieben Betongleitschutzelemente und zehn Baken mit Beleuchtung beschädigt. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 23000 Euro geschätzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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