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Bielefeld: Drogen- und Alkohol-Fahrt beendet

Polizisten stoppten einen PKW-Fahrer unter Drogen- und Alkoholeinfluss, stellten Führerschein sicher. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Mitte- Am Montagnachmittag, dem 23.02.2026, haben Polizisten einen Autofahrer gestoppt, der unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand, und seinen Führerschein eingezogen.

Während sie auf Streife waren, bemerkten Polizisten gegen 16:40 Uhr auf der Oldentruper Straße ein riskantes Fahrmanöver eines VW-Fahrers. Die Beamten verfolgten den Polo und überprüften den 48-jährigen Fahrer aus Bielefeld in der Wilbrandstraße. Während des Gesprächs bemerkten die Polizisten den Geruch von Alkohol und Cannabis. Sowohl ein Alkohol- als auch ein Drogentest fielen positiv aus.

Ein Arzt entnahm dem 48-Jährigen auf der Polizeiwache Blutproben. Sein Führerschein wurde eingezogen und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer und Fahren unter Drogeneinfluss wurde eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 49610 auf 51099 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Trotz des Anstiegs liegt Nordrhein-Westfalen immer noch unter der Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 73917 Fälle verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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