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Bielefeld: Einbrecher stehlen Goldschmuck

Die Täter entkamen mit ihrer Beute. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 zu melden.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

DE / Bielefeld / Schildesche – Am Montag, 05.10.2026, wurde die Polizei über einen Einbruch in eine Wohnung in der Kurt-Schumacher-Straße informiert. Die Diebe konnten fliehen.

Zwischen 14:00 Uhr am Sonntag, 04.10.2026, und 19:00 Uhr am Montag, 05.10.2026, betraten die unbekannten Täter ein Mehrfamilienhaus in der Kurt-Schumacher-Straße, in der Nähe der Jakob-Kaiser-Straße. Dort brachen sie eine Wohnungstür auf, durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen und stahlen Goldschmuck. Anschließend konnten sie unerkannt entkommen.

Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 zu melden und Hinweise auf verdächtige Personen zu geben.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle an. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2789 auf 3069. Davon waren 2614 männlich, 455 weiblich und 1451 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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