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Bielefeld: Einbruchsradar – Wohnungseinbruchskriminalität in der 22. Kalenderwoche

Die Polizei Bielefeld verzeichnete in der 22. KW 7 Wohnungseinbrüche. Schützen Sie Ihr Zuhause mit geprüfter Sicherungstechnik und aufmerksamem Verhalten.

K-EINBRUCH Kampagnenbild
Foto: Presseportal.de

Bielefeld (ost)

Die wöchentliche Information über Wohnungseinbrüche erfolgt regelmäßig durch die Polizei Bielefeld.

Der Kampf gegen Einbrecher hat für die Polizei Bielefeld höchste Bedeutung. Als zusätzliche Maßnahme zur Förderung von Transparenz und Sensibilität veröffentlicht die Polizei jede Woche eine Karte, die die Wohnungseinbrüche in Bielefeld aus der Vorwoche zeigt.

Mit Hilfe der Karte können die Bürgerinnen und Bürger von Bielefeld sich selbst über Einbrüche in ihrer Nachbarschaft informieren.

In der 22. KW gab es 7 Wohnungseinbrüche in Bielefeld.

Die Polizei Bielefeld empfiehlt zum Schutz vor Einbruch: Sicherheitsbewusstes Verhalten und der Einsatz von zuverlässiger mechanischer Sicherungstechnik (z.B. Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) sind entscheidend und erschweren es dem Einbrecher.

Identifizieren Sie potenzielle Schwachstellen an Ihrem Haus/Ihrer Wohnung (z.B. Haustüren, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster, Kellerzugänge) und rüsten Sie mit geprüfter Sicherungstechnik nach. Gut gesicherte Türen und Fenster zu überwinden erfordert Zeit und erzeugt Lärm. Die Polizei Bielefeld berät Sie gerne über geeignete Sicherungsoptionen für Ihr Zuhause. Ein Anruf genügt: 0521/5837-2555.

Durch aufmerksames Verhalten kann jeder Bürger und jede Bürgerin dazu beitragen, Einbrüche zu verhindern. Eine Kultur der Wachsamkeit und des Handelns erschwert es den Einbrechern. Wer verdächtige Personen oder Vorkommnisse bemerkt, sollte umgehend die Polizei über den Notruf 110 informieren.

Sie möchten mehr erfahren? Auf unserer Präventionsseite K-EINBRUCH finden Sie umfassende Informationen zum Thema Einbruchschutz: https://www.k-einbruch.de/

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle an. Im Jahr 2022 wurden 3385 Fälle gelöst, während es im Jahr 2023 3616 gelöste Fälle gab. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2789 auf 3069. Davon waren 2344 männlich, 445 weiblich und 1196 nicht-deutsch im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2614 männliche, 455 weibliche und 1451 nicht-deutsche Verdächtige gab. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Einbrüchen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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