Die Polizei Bielefeld verzeichnete in der 28. Kalenderwoche 3 Wohnungseinbrüche. Bürger können sich mit einer Karte über Einbrüche in ihrem Viertel informieren.
Bielefeld: Einbruchsradar – Wohnungseinbruchskriminalität in der 28. KW

Bielefeld (ost)
Die Polizei in Bielefeld gibt regelmäßig wöchentliche Updates über Wohnungseinbrüche heraus.
Der Kampf gegen Einbrecher hat für die Polizei in Bielefeld oberste Priorität. Als zusätzliches Instrument zur Förderung von Transparenz und Sensibilität veröffentlicht die Polizei wöchentlich eine Karte, die die Wohnungseinbrüche in Bielefeld aus der Vorwoche zeigt.
Die Bewohner von Bielefeld können mithilfe der Karte einen Überblick über Einbrüche in ihrem Viertel erhalten.
In der 28. Kalenderwoche wurden in Bielefeld 3 Wohnungseinbrüche verzeichnet.
Die Polizei in Bielefeld empfiehlt Maßnahmen zum Schutz vor Einbruch: Sicherheitsbewusstes Verhalten und der Einsatz solider mechanischer Sicherheitstechnik (z.B. Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) sind die wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor Einbrüchen und erschweren es den Einbrechern.
Identifizieren Sie mögliche Schwachstellen in Ihrem Haus/Ihrer Wohnung (z.B. Haustüren, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster, Kellerzugänge) und statten Sie diese mit geprüfter Sicherheitstechnik aus. Gut gesicherte Türen und Fenster zu öffnen erfordert Zeit und verursacht Lärm. Die Polizei in Bielefeld berät Sie gerne über geeignete Sicherungsalternativen für Ihr Zuhause. Ein Anruf genügt: 0521/5837-2555.
Durch Aufmerksamkeit kann jeder Bürger und jede Bürgerin einen aktiven Beitrag zur Prävention von Einbrüchen leisten. Eine Kultur des Hinsehens und Handelns erschwert es Einbrechern. Wer verdächtige Personen oder Vorfälle bemerkt, sollte sofort die Polizei über die Notrufnummer 110 informieren.
Sie möchten weitere Informationen? Auf unserer Präventionsseite K-EINBRUCH bieten wir umfassende Informationen zum Thema Einbruchschutz: https://www.k-einbruch.de/
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








