Die Polizei Bielefeld verzeichnete in der 30. KW 5 Wohnungseinbrüche. Schützen Sie Ihr Zuhause mit Sicherheitstechnik und melden Sie verdächtige Personen sofort der Polizei.
Bielefeld: Einbruchsradar – Wohnungseinbruchskriminalität in der 30. Kalenderwoche

Bielefeld (ost)
Die Polizei in Bielefeld gibt regelmäßig wöchentlich Informationen über Wohnungseinbrüche heraus.
Der Kampf gegen Einbrecher hat für die Polizei in Bielefeld höchste Priorität. Als zusätzliches Instrument für mehr Transparenz und Sensibilität veröffentlicht die Polizei jede Woche eine Karte, die die Wohnungseinbrüche in Bielefeld aus der Vorwoche zeigt.
Die Einwohner von Bielefeld können sich mit Hilfe der Karte ein eigenes Bild von Einbrüchen in ihrem Viertel machen.
In der 30. KW gab es 5 Wohnungseinbrüche in Bielefeld.
Die Polizei in Bielefeld empfiehlt zum Schutz vor Einbrüchen: Sicherheitsbewusstes Verhalten und solide mechanische Sicherungstechnik (z.B. Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) sind beim Einbruchschutz von größter Bedeutung und bieten Widerstand gegen Einbrecher.
Identifizieren und sichern Sie mögliche Schwachstellen an Ihrem Haus/Ihrer Wohnung (z.B. Haus- und Wohnungseingangstüren, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster, Kellerzugänge) durch den Einbau geprüfter Sicherheitstechnik. Gut gesicherte Türen und Fenster zu öffnen erfordert Zeit und verursacht Lärm. Die Polizei in Bielefeld berät Sie gerne über geeignete Sicherungsalternativen für Ihr Zuhause. Ein Anruf genügt: 0521/5837-2555.
Durch Aufmerksamkeit kann jeder Bürger und jede Bürgerin einen aktiven Beitrag zur Verhinderung von Einbrüchen leisten. Eine Kultur des Hinsehens und Handelns erschwert es den Einbrechern. Wer verdächtige Personen oder Vorfälle in seiner Umgebung oder Nachbarschaft bemerkt, sollte sofort die Polizei über den Notruf 110 informieren.
Möchten Sie mehr erfahren? Auf unserer Präventionsseite K-EINBRUCH bieten wir umfassende Informationen zum Thema Einbruchschutz: https://www.k-einbruch.de/
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2023 mit 3.069 etwas niedriger als im Vorjahr mit 2.789 Verdächtigen. Von diesen Verdächtigen waren 2.614 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was Nordrhein-Westfalen nahe kam.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








