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Bielefeld: Einbruchsradar – Wohnungseinbruchskriminalität in der 36. KW

Die Polizei Bielefeld veröffentlicht wöchentlich eine Karte mit den Wohnungseinbrüchen der Vorwoche. Bürger können so Einbrüche in ihrem Viertel nachverfolgen.

Bild der Kampagne
Foto: Presseportal.de

Bielefeld (ost)

Die Bielefelder Polizei informiert jede Woche regelmäßig über Wohnungseinbrüche.

Der Kampf gegen Einbrecher hat für die Polizei Bielefeld höchste Priorität. Als zusätzliches Mittel für mehr Transparenz und Sensibilität veröffentlicht die Polizei wöchentlich eine Karte, die die Wohnungseinbrüche in Bielefeld aus der Vorwoche zeigt.

Die Einwohner von Bielefeld können sich mit Hilfe der Karte ein eigenes Bild von den Einbrüchen in ihrer Nachbarschaft machen.

In der 36. KW gab es 4 Wohnungseinbrüche in Bielefeld.

Die Polizei Bielefeld empfiehlt zum Schutz vor Einbrüchen: Sicherheitsbewusstes Verhalten und solide mechanische Sicherungstechnik (z.B. Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) sind beim Einbruchschutz entscheidend und bieten Einbrechern Widerstand.

Identifizieren Sie potenzielle Schwachstellen an Ihrem Haus/Ihrer Wohnung (z.B. Haus- und Wohnungseingangstüren, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster, Kellerzugänge) und installieren Sie geprüfte Sicherheitstechnik. Gut gesicherte Türen und Fenster zu öffnen erfordert Zeit und verursacht Lärm. Die Polizei Bielefeld berät Sie gerne über geeignete Sicherungsalternativen für Ihr Zuhause. Ein Anruf genügt: 0521/5837-2555.

Durch aufmerksames Verhalten kann jeder Bürger und jede Bürgerin einen aktiven Beitrag zur Verhinderung von Einbrüchen leisten. Eine Kultur des Hinsehens und Handelns erschwert es Einbrechern. Wenn Sie verdächtige Personen oder Vorfälle bemerken, informieren Sie sofort die Polizei über den Notruf 110.

Möchten Sie weitere Informationen? Auf unserer Präventionsseite K-EINBRUCH finden Sie umfassende Informationen zum Thema Einbruchschutz: https://www.k-einbruch.de/

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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