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Bielefeld: Falsche Bankmitarbeiter rufen mit fingierter Rufnummer an

Betrüger täuschten einen Bielefelder mit manipulierter Rufnummer, um an Geld zu gelangen. Geben Sie niemals vertrauliche Daten am Telefon preis und bleiben Sie ruhig, um Betrugsversuche zu vermeiden.

Foto: unsplash

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Stadtgebiet- Am Montag, dem 26.01.2026, wurden Betrüger in Bielefeld durch eine manipulierte Rufnummer der zentralen Sperr-Hotline getäuscht, um sich als falsche Bankmitarbeiter auszugeben und Beute zu machen.

Ein 36-jähriger Bielefelder erhielt gegen 14:40 Uhr einen Anruf von der Notrufnummer der Sperrhotline auf seinem Mobiltelefon. Der Anrufer gab vor, ein Bankmitarbeiter zu sein, und erklärte dem Bielefelder, dass ungewöhnliche Transaktionen auf seinem Konto festgestellt wurden. Um falsche Buchungen zu verhindern, wurde der Bielefelder aufgefordert, sich in sein Online-Banking einzuloggen. Da er nicht über ausreichend Geld verfügte, wurde er aufgefordert, Buchungen aus der vergangenen Woche zu stornieren und seine Push-Tans freizugeben, was er auch tat. Als plötzlich ein höherer Geldbetrag für eine Abbuchung aus dem Ausland vorgemerkt war, schöpfte er Verdacht und rief seine Bank an, um den Vorgang zu stoppen.

Bitte denken Sie daran, niemals TANS, PINs oder Passwörter am Telefon preiszugeben! Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, sondern bewahren Sie einen kühlen Kopf. Beenden Sie das Gespräch und rufen Sie Ihre Bank unter der Ihnen bekannten Rufnummer an, um die angeblichen Transaktionen zu überprüfen. Wenn Sie Daten weitergegeben haben, lassen Sie sofort Ihre Bankkarten sowie Zugänge sperren und Rückbuchungen veranlassen.

Quelle: Presseportal

nf24