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Bielefeld: Flaschen bei Auseinandersetzung benutzt

Ein 21-jähriger Bielefelder griff am frühen Freitagmorgen einen 46-jährigen Bielefelder mit Glasflaschen an. Das Opfer wollte einen Streit schlichten.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

MK / Bielefeld – Mitte – Ein 21-jähriger Bielefelder hat am frühen Freitagmorgen, 08.05.2026, einen 46-jährigen Bielefelder auf dem Kesselbrink unter anderem mit Glasflaschen angegriffen. Das Opfer versuchte zuvor, einen Streit zwischen dem Angreifer und einer Frau zu schlichten.

Um 03:25 Uhr griff der 21-Jährige bei einem Streit eine 50-jährige Bielefelderin an, woraufhin der 46-Jährige und ein weiterer 44-jähriger Mann eingriffen. Der 21-Jährige soll dann den älteren Bielefelder ins Gesicht geschlagen haben und griff später zu Glasflaschen, die auf dem Boden lagen.

Ein 30-jähriger Bielefelder konnte ihm eine Flasche aus der Hand schlagen. Der 46-Jährige wurde durch zwei weitere Flaschen leicht verletzt.

Die Polizei erfuhr von dem Vorfall, als zwei Beamte auf die Gruppe zukamen. Rettungssanitäter versorgten den 46-Jährigen und brachten ihn in eine Krankenhausambulanz. Die Beamten erstatteten Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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