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Bielefeld: Flucht von Unfallort auf BAB 33, Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht Zeugen für ein unerlaubtes Entfernen von einem Unfallort am Donnerstag, 12.03.2026, auf der BAB 33. Gegen 18:15 Uhr wechselte der Fahrer eines grünen VW Sharan unerlaubt den Fahrstreifen und verursachte einen Sachschaden.

Foto: unsplash

Bielefeld (ost)

SR/Bielefeld/BAB 33 – Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu einem Vorfall von Fahrerflucht am Donnerstag, 12.03.2026, auf der BAB 33, bei dem es zu keinem Personenschaden, aber Sachschaden kam. Gesucht werden Hinweise zu einem grünen VW Sharan, dessen Fahrer oder Fahrerin sich unerlaubt vom Unfallort entfernte.

Um etwa 18:15 Uhr fuhr ein 56-jähriger Fahrer eines schwarzen Audi Q5 auf dem linken Fahrstreifen der BAB 33 in Richtung Brilon. In Höhe Mönkeloh-Borchen wechselte der Fahrer eines grünen VW Sharan vom rechten auf den linken Fahrstreifen. Trotz einer Vollbremsung konnte der Audi-Fahrer aufgrund des Fahrfehlers des VW-Fahrers eine Kollision nicht vermeiden. Der Fahrer des VW Sharan hielt kurzzeitig auf dem Seitenstreifen an, stieg jedoch nicht aus. Anschließend entfernte sich der Unbekannte unerlaubt vom Unfallort.

Es gab keine Verletzten, aber am Audi entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 5000,- Euro.

Hinweise zur Fahrerflucht werden vom Verkehrskommissariat 1 unter Tel. 0521/545-0 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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