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Bielefeld: Schockanrufer gehen leer aus

Bielefelder scheitern am Mittwoch, 28.01.2026, mit zahlreichen Betrugsversuchen. Keine Geldübergabe bei Anrufen von falschen Polizisten und angeblich kranker Tochter.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Stadtgebiet- Am Mittwoch, 28.01.2026, scheiterten Betrüger im Bielefelder Stadtgebiet mit zahlreichen Schockanrufen. Es kam zu keiner Geldübergabe.

Einige Bielefelder wurden von Anrufern kontaktiert, die vorgaben, Polizisten zu sein. Die Täter erzählten den Bielefeldern, dass ihre Tochter angeblich in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt war. Um eine Festnahme zu vermeiden, wurde eine Kaution in Höhe von mehreren tausend Euro gefordert. Die Bielefelder erkannten den Betrug und beendeten die Telefonate.

In einem anderen Fall behaupteten die Täter gegenüber dem Opfer, dass die Tochter schwer krank sei und verlangten einen hohen Geldbetrag für Medikamente.

Des Weiteren erhielten Bielefelder Anrufe, bei denen die Betrüger behaupteten, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei. Auch in diesen Fällen fielen die Angerufenen nicht auf den Betrug herein und legten auf.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz dieses Anstiegs liegt Nordrhein-Westfalen nicht an der Spitze der Regionen mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, wo 470 Fälle verzeichnet wurden.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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