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Bielefeld: Schwer verletzte Frauen – Jugendlicher ermittelt

Kriminalbeamte haben den Jugendlichen identifiziert, der zwei Frauen schwer verletzt hat. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Mitte- Polizeibeamte haben den Jugendlichen identifiziert, der am Samstag, dem 10.10.2026, zwei Frauen an der Friedrich-Ebert-Straße schwer verletzt hat. Auch seine Begleiterin wurde ermittelt. Es wird nach weiteren Zeugen gesucht, die die Angriffe am Jahnplatz beobachtet haben, sowie Personen, die eingegriffen haben, um zu helfen.

Nachdem die Opfer gegen 04:00 Uhr von einer Gruppe beleidigt wurden, kam es zu einem ersten körperlichen Angriff. Der zweite Angriff fand zwischen der Stresemann- und Friedrich-Ebert-Straße statt, und der dritte auf der Friedrich-Ebert-Straße.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/6369330 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/6370433

Die Ermittlungen der Kriminalbeamten führten zu einem 17-jährigen Bielefelder und einer 17-jährigen Bielefelderin. Die Untersuchungen sind noch im Gange.

Zeugen werden gebeten, sich weiterhin an das Kriminalkommissariat 14 unter 0521-545-0 zu wenden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen Männer waren. Im Jahr 2023 waren 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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