Drei Personen erlitten schwere Verletzungen nach einem Unfall auf der A 33 am Samstagabend, darunter eine 63-Jährige.
Bielefeld: Schwerverletzte nach Unfall auf A 33

Bielefeld (ost)
HC/ Bielefeld- BAB 33- Paderborn- Bad Wünnenberg- Am Samstagabend, den 03.10.2026, wurden drei Insassen bei einem Unfall auf der A 33 schwer verletzt.
Um etwa 20:30 Uhr fuhr eine 36-jährige Frau aus Schwäbisch Gmünd mit ihrem Toyota Corolla auf dem rechten Fahrstreifen der A 33 in Richtung Brilon und plante, am Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren auf die A 44 abzubiegen. Kurz vor dem Autobahnkreuz wechselte die 36-Jährige die Spur und fuhr dabei auf die Schutzplankenabsenkung, wodurch sich das Auto überschlug und auf dem Dach auf der Parallelfahrbahn zum Stillstand kam. Die Fahrerin und die 24-jährige Mitfahrerin auf der Rückbank aus Schwäbisch Gmünd erlitten schwere Verletzungen. Da die Verletzungen der 63-jährigen Beifahrerin aus Schwäbisch Gmünd zunächst als lebensbedrohlich eingestuft wurden, kam das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Bielefeld am Unfallort an.
Rettungsfahrzeuge brachten die drei Verletzten in Krankenhäuser, wo sich später herausstellte, dass die Verletzungen der 63-Jährigen nicht lebensbedrohlich waren.
Ein Abschleppwagen holte den Toyota Corolla ab. Der Zufahrtsbereich zur A 44 musste während der Unfallaufnahme, Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt werden. Gegen 00:45 Uhr war die Straße wieder frei. Der Sachschaden wird auf 15500 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In innerorts gelegenen Ortslagen ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








