Verkehrssicherheitsberater und ADAC geben Tipps für sicheren Schulweg im Tierpark Olderdissen. Eltern und Kinder sollen auf das richtige Verhalten hingewiesen werden.
Bielefeld: Sicherer Schulweg – Polizei informiert zum Schulbeginn 2026

Bielefeld (ost)
Am Donnerstag, den 20.08.2026, werden die Verkehrssicherheitsberater der Polizei Bielefeld zusammen mit Mitarbeitern des ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V. im Tierpark Olderdissen über das Thema “Sicherer Schulweg” informieren.
Zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr möchten die Beamten der Verkehrsunfallprävention insbesondere Eltern mit ihren Schulkindern am Eingang erreichen und sie über das angemessene Verhalten auf dem Schulweg informieren.
Es ist wichtig, dass Kinder die Möglichkeit haben, zu Fuß zur Schule zu gehen, besonders wenn sie noch keine Radfahrschulung absolviert haben. Um dies sicher zu ermöglichen, werden in Olderdissen viele Ratschläge und Hinweise zum sicheren Schulweg gegeben.
Falls es für Kinder nicht möglich ist, zu Fuß zu gehen, informieren die Verkehrssicherheitsberater auch über alternative Verkehrsmittel, damit die Schüler sicher in der Schule ankommen – zum Beispiel über geeignete Rückhaltesysteme während der Autofahrt.
Neben Familien, deren Kinder diesen Sommer zum ersten Mal zur Schule gehen, werden auch Eltern angesprochen, deren Kinder bereits älter sind und möglicherweise nach den Sommerferien einen neuen Schulweg haben.
Als Erwachsene können Sie ebenfalls zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen, indem Sie die Verkehrsregeln einhalten und den jungen Verkehrsteilnehmern ein gutes Vorbild sind.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Ihren Kindern beraten zu lassen. Wir freuen uns gemeinsam mit unserem Kooperationspartner ADAC auf Ihren Besuch.
Vor Ort haben interessierte Medienvertreter die Möglichkeit, sich über die Verkehrssicherheitsarbeit zum Schulstart 2026 zu informieren. Eine Anmeldung bei der Polizei / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird im Voraus gebeten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden (9,92%), 13.559 auf schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden (2,13%) und 3.764 auf Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,59%). Die übrigen Sachschadensunfälle machen 556.792 aus (87,36%). In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








