Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Bielefeld: Zeugen gesucht nach Pfefferspray-Einsatz

Ein Unbekannter setzte Pfefferspray gegen einen Bielefelder ein, der leichte Verletzungen erlitt. Die Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

HC/ Bielefeld- Zentrum- Früh am Sonntagmorgen, den 02.08.2026, wurde ein Bielefelder Opfer von einem Unbekannten mit Pfefferspray attackiert. Dabei erlitt das Opfer leichte Verletzungen.

Polizisten wurden um 06:05 Uhr zu einem Vorfall an der Ecke Albrecht-Delius-Weg und Artur-Ladebeck-Straße gerufen. Bei ihrer Ankunft wurde bereits ein 21-jähriger Bielefelder im Rettungswagen behandelt. Er berichtete den Beamten, dass ihm gegen 05:55 Uhr ein Unbekannter unerwartet Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hatte. Dadurch erlitt der Bielefelder leichte Verletzungen.

Nach der Attacke soll der Täter in Richtung der Gleise entlang des Albrecht-Delius-Wegs geflohen sein. Eine genaue Beschreibung des Täters konnte das Opfer nicht abgeben.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 14 unter 0521-545-0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 davon gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 470 – liegt Nordrhein-Westfalen damit ebenfalls an der Spitze.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24